DRK vor Ort
Frisch geprüfte Rettungshelfer für das DRK!
Mitarbeiter der DRK-Notunterkünfte bilden sich fort.
"Die Stimmung im Kurs war sehr gut. Es war eine harmonische Gruppe mit sehr engagierten und interessierten Leuten, die gut zusammen gearbeitet haben und sich stets gegenseitig unterstützten", resümiert Sandra Küpper vom DRK-Kreisverband begeistert.
Sie war eine von acht DRK-Mitarbeitern, die an der Ausbildung zum Rettungshelfer teilgenommen haben.
Neben medizinischen Themen wie beispielsweise Atmungssystem und Atmungsstörungen (Guedel-, Wendel-, Larynx- und Endotrachealtubus), Herz-Lungen-Wiederbelebung und Schädel-Hirn-Trauma wurden Bereiche wie Rechtskunde, Einsatzorganisation und auch Führen von Einsatzfahrzeugen gelehrt. "Wir haben alle viel gelernt und mit guten Ergebnissen abgeschlossen", freut sich Sandra Küpper. "Jetzt geht's für uns noch ins Praktikum."
Für die Notunterkünfte hat der DRK-Kreisverband 180 Betreuungskräfte eingestellt, die fortlaufend aus- und fortgebildet werden. Nach der Ersten-Hilfe-Ausbildung, Hygienebelehrung und Psychosozialen Vorsorge folgt jetzt der Rettungshelfer. Außerdem wurde alle Flüchtlingsbetreuer mit Dienstkleidung ausgestattet und nach Empfehlung des Gesundheitsamtes geimpft.
Stefan Vieth, Kreisgeschäftsführer: "Es freut mich sehr, dass die neuen Mitarbeiter so interessiert sind und unsere Fortbildungsangebote annehmen."
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